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Unterwegs im Reich der Riesen

Jotunheimen 

Acht unvergessliche Tage waren wir bei perfektem Wanderwetter unterwegs im Jotunheimen Nationalpark im Süden Norwegens.

Unser Weg führte uns über unzählige, nervenkostende Geröllfelder, viele Altschneefelder und

 einige Flüsse und Bäche.

Dafür wurden wir belohnt mit einer atemberaubenden Landschaft,  beeindruckenden Aussichten

und den schönsten Campspots!

127 km

4135 Höhenmeter

Unsere Tour in Bildern

BECAUSE EVERY PICTURE TELLS A STORY

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Unsere erste Etappe führte uns von Gjendesheim zum Russvatnet. Wir waren sofort überwältigt von der Schönheit der Landschaft! Kurz vorm Russvatnet suchten wir uns dann einen geeigneten Übernachtungsplatz. Als wir kurz zum Wasserholen zum See runter schauten, waren wir ganz froh, etwas oberhalb zu campen - unten am See tummelten sich Millionen von Mücken!

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Am nächsten Morgen war es recht stürmisch, so dass wir nur im Windschatten einiger Steine unser Frühstück kochen konnten. Nach einer großen Portion Porridge ging's dann weiter am wunderschönen Russvatnet entlang.

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Wir fanden wieder einen grandiosen Campspot gegenüber der DNT-Hütte Glitterheim direkt am Fluss.

Die nächste Tagesetappe war unsere längste und geprägt von unzähligen Geröllfeldern. Als Belohnung gabs dann aber auch einige wunderschöne Bergseen entlang der Route.

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Unser Zelt schlugen wir an diesem Abend etwa einen Kilometer hinter der DNT-Hütte Spiterstulen auf - wieder einmal mit einer herrlichen Aussicht! Am nächsten Tag ging es dann wieder zur Leirvassbu. 

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Circa 2 km vor der Leirvassbu schlugen wir mit Blick auf den See unser Zelt auf und kochten uns noch schnell Abendessen. Spontan entschieden wir dann am nächsten Tag nicht, wie geplant, zur Gjendebu zu gehen, sondern noch einen kleinen Umweg über die Olavsbu zu machen.

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Dieser Abschnitt beinhaltete einige steile Aufstiege und Schneefelder. Wir zelteten direkt an der Olavsbu in einer wunderschönen Bergkulisse. Am nächsten Tag ließen wir die traumhaft gelegene Olavsbu hinter uns und wanderten weiter zur Gjendebu. Nach einem kurzen Duschstopp an der Gjendebu, suchten wir uns ein Stück weiter direkt am Gjendesee einen Zeltplatz.

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Der Aufstieg am nächsten Tag über den Bukkelægret hatte es ganz schön in sich - vor allem mit unseren großen Trekkingrucksäcken! Aber die Landschaft, die uns oben erwartete, war es auf jeden Fall wert!

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Das letzte Stück führte uns über diesen Bergrücken hinunter zur Memurubu. Diese Nacht verbrachten wir auf dem Zeltplatz der Hütte.

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Am nächsten Tag wartete ein weiteres Highlight auf uns: der Bessegengrat! Der Aufstieg war (vor allem mit Höhenangst!) schon eine echte Herausforderung - aber die Aussicht entschädigte für alles und war wirklich der perfekte Abschluss für unsere Tour!

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Video zu unserer Tour